Während sich Canberra auf einen weiteren heißen Sommer vorbereitet, sind die Bewohner enttäuscht, da die Pläne zur Wiedereröffnung des einzigen öffentlichen Wasserparks der Stadt, Big Splash, bis Mitte November 2025 aufgeschoben wurden.Dies ist die zweite Sommersaison in Folge, in der die Anlage seit ihrem Stillstand 2023-24 geschlossen bleibt..
Für Generationen von Bewohnern von Canberra war Big Splash mehr als nur ein Kühlschutzgebiet - es diente als:
Angesichts alternder Infrastruktur und steigender Wartungskosten, insbesondere wegen Vandalismus, haben die Eigentümer die Wiedereröffnung der bestehenden Anlage aufgegeben.Sie konzentrieren sich auf die Entwicklung eines völlig neuen, ein modernes Wasserparkkonzept.
Das Beratungsunternehmen Purdon, das die Eigentümer vertritt, räumte seine Enttäuschung über die Schließung dieses Sommers ein, betonte aber die Unmöglichkeit der Wiederbelebung der derzeit verschlechterten Anlage.Ihre Erklärung bestätigte ihre Verpflichtung, den Freizeitzweck des Standorts zu erhalten., ohne Umbaupläne.
Die geplante Sanierung kann Folgendes umfassen:
ACT City Services Ministerin Tara Cheyne äußerte Frustration über die verspätete Ankündigung und stellte das Engagement des Eigentümers in Frage.Regulierungsmaßnahmen können die Einhaltung von Mietbedingungen für Freizeitnutzung gewährleisten.
Während die ACT-Beamten behaupten, dass der Standort als Erholungsstätte bleiben muss, bestehen weiterhin Verdacht in der Gemeinde über mögliche Wohnungsentwicklungsambitionen.Sportministerin Yvette Berry räumte diese Bedenken ein und betonte gleichzeitig die Bedeutung angemessener Regulierungsverfahren..
Die Bewohner haben ihre Frustration darüber zum Ausdruck gebracht, dass sie in der australischen Hauptstadt ihre einzige Wasser-Erholungsmöglichkeit verloren haben.Die Gemeinschaft spürt die Abwesenheit akut..
Der Umbau steht vor erheblichen Hürden:
Da die Konzeptpläne bis Ende 2024 überprüft und die öffentliche Konsultation bis Februar 2026 geplant ist, bleibt der Weg unsicher.Sicherheitsmaßnahmen sollen eine weitere Verschlechterung des bestehenden Standorts verhindern.